CareLit Fachartikel

Über die histologisch und serologisch diagnostizierbare Lymphadenitis toxoplasmotica*

H. Franke, M. Merold, E. Ruhl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 18 · S. 948-955

Dokument
1062968
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Franke, M. Merold, E. Ruhl
Ausgabe
Heft 18 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
948-955
Erschienen: 1969-05-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von den Organmanifestationen der erworbenen Erwachsenentoxoplasmose spielt die Lymphadenopathia toxoplasmotica die größte Rolle. Unter 512 Patienten mit Lymphknotenaffektionen des Jahres 1967 wurden 20 Kranke (3,9%) mit akuter bis chronischer Lymphknotentoxoplasmose ermittelt. Die Diagnose ist nicht nur serologisch, sondern auch auf Grund des charakteristischen histologischen Bildes eines exstirpierten Lymphknotens zu stellen. Die Methode der Lymphknotenpunktion hat bei der Lymphadenitis toxoplasmotica nur orientierenden Charakter. Mit Hilfe der 198Au-Lymphknotenszintigraphie ist es möglich, früh…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift