CareLit Fachartikel

Zur Problematik der Reversibilität von Stammosteoporosen

C. Schattenfroh, H. Buse · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 20 · S. 1070-1073

Dokument
1062970
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C. Schattenfroh, H. Buse
Ausgabe
Heft 20 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
1070-1073
Erschienen: 1969-05-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von Reversibilität einer Stammosteoporose kann auch beim Cushing-Kranken nur mit Vorbehalt gesprochen werden. Sie ist wie auch bei Stammosteoporosen anderer Ursache nur im jugendlichen Alter zu beobachten und beruht überwiegend auf der Neubildung intakten Knochens in den Randbezirken der Wirbelkörper. Die Konturen der ehemaligen osteoporotischen Wirbel sind auch bei »ausgeheilten« Osteoporosen als entmineralisierter Knochenbezirk im Zentrum der einzelnen Wirbelkörper röntgenologisch nachzuweisen. Das klassische Osteoporosemodell beim Cushing-Syndrom kann mit der Albrightschen Eiweißmatrix-Theorie…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift