CareLit Fachartikel
Kann man den Ablauf der Pockenschutzimpfung medikamentös beeinflussen?*
A. Herrlich, H. Stickl, E. Munz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 02 · S. 69-74
Dokument
1062983
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung N-Methyl-isatin-β-Thiosemicarbazon (Marboran®) konnte den Verlauf der Pockenschutzimpfung weder bei Kindern (33 Erstimpflinge) noch im Tierversuch unter Anwendung höchster Dosen beeinflussen. Über die Hälfte der Kinder erbrach nach Gabe des Medikamentes. Marboran® eignet sich demnach nicht zur Behandlung von Impfkomplikationen und zur medikamentösen Prophylaxe neuraler Impfschäden.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift