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Die Bedeutung der Nierenarteriographie für Diagnostik und Therapie der renalen Hypertonie

P. Thurn, W. Fritz, A. Düx, A. Heymer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1962 · Heft 17 · S. 838-843

Dokument
1063037
CareLit-ID
Jahr
1962
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Thurn, W. Fritz, A. Düx, A. Heymer
Ausgabe
Heft 17 / 1962
Jahrgang 87
Seiten
838-843
Erschienen: 1962-04-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit der Nierenarteriographie gelingt es, extra- und intrarenale Nierenarterienstenosen exakt nachzuweisen. Da ein- und doppelseitige Nierenarterienstenosen operativ korrigierbar sind und damit die Hypertonie unter Umständen zu beseitigen ist, sollte namentlich bei allen jugendlichen Kranken mit einer Hypertonie, deren Ursachen durch klinische Untersuchungsmethoden nicht aufklärbar sind, eine beidseitige Nierenarteriographie durchgeführt werden. Die Ergebnisse der Nierenarteriographie bei der Hypertonie werden an typischen Beispielen demonstriert; die sich daraus ergebende therapeutische Problemat…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift