CareLit Fachartikel
Über die Anwendung der künstlichen Niere bei Schizophrenie und Myasthenia gravis
H. Thölen, E. Stricker, H. Feer, M. -A. Massini, H. Staub · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1960 · Heft 23 · S. 1012-1013
Dokument
1063094
CareLit-ID
Jahr
1960
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Möglicherweise spielen humorale Faktoren in der Pathogenese der Schizophrenie und der Myasthenia gravis eine wesentliche Rolle. Aus diesem Grunde wurde die Wirkung der künstlichen Niere auf Krankheitsbild und Verlauf dieser beiden Krankheiten untersucht. Bei 3 von 4 Schizophrenen im katatonen Schub wurde der Krankheitsverlauf günstig beeinflußt. Bei 5 von 8 myasthenischen Patienten konnte durch Hämodialyse vorübergehend eine deutliche Besserung erzielt werden.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift