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Malrotation beim Säugling

F. Rehbein, Th. Röpke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1964 · Heft 36 · S. 1697-1701

Dokument
1063159
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Rehbein, Th. Röpke
Ausgabe
Heft 36 / 1964
Jahrgang 89
Seiten
1697-1701
Erschienen: 1964-09-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Regel führt bei der durch Malrotation bedingten Duodenalstenose des Neugeborenen und jungen Säuglings die Laddsche Operation zum Ziel. Alle das Duodenum strangulierenden Bänder werden durchtrennt, und das proximale Colon wird in die linke Bauchseite verlagert. Wenn bei sehr kurzem Mesenterium Coecum und Colon ascendens unbeweglich sind und man daher mit einem Rezidiv rechnen muß, hat sich eine Ileocoecalresektion als brauchbarer Ausweg erwiesen. Im vorliegenden Krankengut war bei 55 Malrotationen aus diesem Grunde sechsmal ein solches Vorgehen angezeigt. Fünfmal trat ein voller Erfolg ein.…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift