CareLit Fachartikel

Zur Therapie der Defibrinierungshämorrhagien in der Geburtshilfe

W. Schild · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1965 · Heft 32 · S. 1402-1406

Dokument
1063175
CareLit-ID
Jahr
1965
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Schild
Ausgabe
Heft 32 / 1965
Jahrgang 90
Seiten
1402-1406
Erschienen: 1965-08-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Behandlung akuter, durch Defibrinierung ausgelöster Hämorrhagien gilt es, den Schock zu bekämpfen, das fehlende Fibrinogen und die sonstigen verbrauchten Gerinnungsfaktoren zu ersetzen und gleichzeitig eine Hyperkoagulämie oder gesteigerte fibrinolytische Aktivität zu hemmen. Hierzu dienen Infusionen von Blut, Blutersatzflüssigkeiten, Plasma- und Fibrinogen-Präparaten sowie, abhängig von der Fermentaktivität im Blut, gerinnungs- oder fibrinolysehemmende Medikamente. Zusätzlich können Uterotonika und der Bartramsche Handgriff dazu beitragen, die Blutungen erheblich zu vermindern. Nach Wied…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift