CareLit Fachartikel
Zur Vergütung des zum Verfahrenspfleger bestellten Rechtsanwaltes BGB § 1835a, FGG § 67a~~
Bt PRAX Spezial, Köln · 2008 · Heft 1 · S. 219 bis 220
Dokument
106318
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ob ein in einer Unterbringungssache zum Verfahrenspfleger bestellter Rechtsanwalt seine Tätigkeit als berufs-spezifische Dienstleistung nach dem RVG abrechnen kann, hängt nach h.M. davon ab, ob ein qualifizierter Laie als Verfahrens-pfleger anwaltlichen Rat gesucht hatte. Die Beurteilung, ob eine vom Betroffenen bei der Anhörung abgegebene Erklärung freiwilligen Verbleibs in der Einrichtung beachtlich ist, erfordert keine anwaltstypischen besonderen Rechtskenntnisse.
Schlagworte
TÄTIGKEIT
UNTERBRINGUNG
VERGÜTUNG
BEURTEILUNG
AUFGABENSTELLUNG
BUNDESGERICHTSHOF
SCHADENSERSATZ
HÖHE
WAHRNEHMUNG
ES
FÜHRUNG
PERSONEN
SOZIALARBEITER
PSYCHIATRIE
ROLLE
Bt PRAX Spezial