CareLit Fachartikel

Zur Vergütung des zum Verfahrenspfleger bestellten Rechtsanwaltes BGB § 1835a, FGG § 67a~~

Bt PRAX Spezial, Köln · 2008 · Heft 1 · S. 219 bis 220

Dokument
106318
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt PRAX Spezial, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 17
Seiten
219 bis 220
Erschienen: 2008-10-08 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Ob ein in einer Unterbringungssache zum Verfahrenspfleger bestellter Rechtsanwalt seine Tätigkeit als berufs-spezifische Dienstleistung nach dem RVG abrechnen kann, hängt nach h.M. davon ab, ob ein qualifizierter Laie als Verfahrens-pfleger anwaltlichen Rat gesucht hatte. Die Beurteilung, ob eine vom Betroffenen bei der Anhörung abgegebene Erklärung freiwilligen Verbleibs in der Einrichtung beachtlich ist, erfordert keine anwaltstypischen besonderen Rechtskenntnisse.

Schlagworte

TÄTIGKEIT UNTERBRINGUNG VERGÜTUNG BEURTEILUNG AUFGABENSTELLUNG BUNDESGERICHTSHOF SCHADENSERSATZ HÖHE WAHRNEHMUNG ES FÜHRUNG PERSONEN SOZIALARBEITER PSYCHIATRIE ROLLE Bt PRAX Spezial