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Kontrastmittelveränderungen am Genitale und an der Rattenleber nach Endografin

Hans Burger, Heinrich A. Krone · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1959 · Heft 06 · S. 218-220

Dokument
1063198
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans Burger, Heinrich A. Krone
Ausgabe
Heft 06 / 1959
Jahrgang 84
Seiten
218-220
Erschienen: 1959-02-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Endografin ist u. E. das derzeit beste Kontrastmittel für die Zervikohysterosalpingographie, doch treten infolge der relativ hohen Kontrastmittelkonzentration regelmäßig vorübergehende Entzündungsreaktionen am Genitale auf. Da im Tierversuch zusätzliche Leberschäden, wenn auch durch relativ hohe Kontrastmitteldosen, beobachtet wurden, ist es ratsam, die Indikation zur Salpingographie weiterhin zurückhaltend und an das Ende der Sterilitätsberatung zu stellen, mit der kleinstmöglichen Kontrastmitteldosis auszukommen und bei schwereren Leberschäden vorsichtig zu sein.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift