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Warum haben die Alterskurven beim Karzinom manchmal einen Gipfel?

Th. Reich, H. R. Schinz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 22 · S. 875-876

Dokument
1063314
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Th. Reich, H. R. Schinz
Ausgabe
Heft 22 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
875-876
Erschienen: 1957-05-31 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Vorhandensein, Auftreten oder Verschwinden von Gipfeln in den Karzinommortalitätskurven in den höchsten Altersklassen erklärt sich durch gleichbleibende, zu- oder abnehmende Gefährdung gegenüber den Karzinomnoxen im Laufe der Jahrzehnte. Fehlt eine Gipfelbildung über längere Zeiträume, so hat sich die Gefährdung während dieser Zeit nicht wesentlich geändert und die Häufigkeit steigt kontinuierlich mit zunehmendem Alter an.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift