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Die Gefahren der Leberpunktion und der laparoskopischen Cholangiographie

H. Pröscher, H. Brandt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 36 · S. 1469-1472

Dokument
1063350
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Pröscher, H. Brandt
Ausgabe
Heft 36 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
1469-1472
Erschienen: 1956-09-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gestützt auf Erfahrungen bei 578 Laparoskopien und 274 gezielten Leberpunktionen wird über Grenzen und Zwischenfälle bei der Anwendung dieser Methoden berichtet. Die Gefahr einer Blutung ist gering, Störungen der Blutgerinnung bilden allerdings eine absolute Kontraindikation. Eine Stauungsleber wie auch eine zirrhotische Leber neigen zu Blutungen, die durch Aufträufeln von Topostasin (aus Rinderplasma gewonnenes Thrombin) im allgemeinen rasch behoben werden. Bei der gezielten Punktion werden Nachblutungen sofort erkannt, sie können also umgehend bekämpft werden. Selbst größere Verletzungen der Le…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift