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Die Hämophilie B und ihre Behandlung

F. Heni, I. Krauss · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 40 · S. 1603-1605

Dokument
1063353
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Heni, I. Krauss
Ausgabe
Heft 40 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
1603-1605
Erschienen: 1956-10-05 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter 14 Hämophiliekranken verschiedener Familien, die im Laufe der letzten Jahre untersucht wurden, befanden sich 3 Kranke männlichen Geschlechtes mit Hämophilie B (Deuterohämophilie). Bei einem dieser Patienten — schwere Verlaufsform — konnten unter dem Schutz von Seruminfusionen 4 Zähne extrahiert werden. Von der 9. Serumgabe an gelang die Normalisierung der Gerinnung nicht mehr; man muß also auch bei der Hämophilie B, ähnlich wie bei der Hämophilie A, mit der Entstehung eines gegen die Plasmathrombokinase gerichteten Hemmkörpers rechnen.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift