CareLit Fachartikel

Schnelle und erweiterte Gallenwegsdiagnostik mit dem neuen i.v. applizierbaren Kontrastmittel „Biligrafin”

R. Pahl · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1954 · Heft 09 · S. 363-370

Dokument
1063375
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Pahl
Ausgabe
Heft 09 / 1954
Jahrgang 79
Seiten
363-370
Erschienen: 1954-02-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Darstellung der großen Gallenwege mit Biligrafin müssen Aufnahmen in 30—60 Minuten p.i. im Stehen gemacht werden. In der Gallenblase ist das Kontrastoptimum normalerweise nach 2—3 Stunden erreicht. Die Gallenblasenfüllung beginnt häufig mit einer Überschichtung. Röntgenaufnahmen nach vier Stunden ergeben, falls in den Gallenwegen kein Kontrastmittel nachgewiesen werden kann, keine neuen Gesichtspunkte. Zur Prüfung der Leberfunktion sowie der Phasen der Gallenblasenentleerung empfiehlt es sich, Aufnahmen 6, 10 und 24 Stunden p.i. zusätzlich zu machen. Eine Wiederholung mit der doppelten Biligr…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift