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Erfahrungen mit der Bildverstärkerröhre in der Röntgendiagnostik

H. Finke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 15 · S. 604-605

Dokument
1063406
CareLit-ID
Jahr
1956
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Finke
Ausgabe
Heft 15 / 1956
Jahrgang 81
Seiten
604-605
Erschienen: 1956-04-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bildverstärkerröhre, deren Prinzip die elektronische Bildverstärkung ist, wurde während anderthalb Jahren erprobt. Bei der Durchleuchtung können Felder von 13 cm Durchmesser betrachtet werden. Die Vorteile gegenüber den bisherigen Verfahren sind zahlreich: Es kann bei Tageslicht, also mit größerer Sehschärfe, untersucht werden. Die Durchleuchtungszeit kann dank der geringeren Strahlengefährdung verlängert werden. Bei Funktionsprüfungen mit Röntgenkontrastmitteln können Bewegungsabläufe genau verfolgt werden. Schnelle orientierende Untersuchungen sind ohne Adaptation möglich. Feinere Gewebsver…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift