Zur Behandlung von Koliken der Harnwege
Gottfried Kromer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1956 · Heft 22 · S. 876-878
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Avafortan, das 0,024 g α-[N-(β-diaethyl-aminoaethyl)] - aminö - phenylessigsäure- isoamylester - bis - phenyldimethylpyrazolonmethylaminomethansulfat + 0,240 g Phenyldimethylpyrazolonmethylaminomethansulfonsaures Natrium pro ml enthält, hat in 50 Fällen einer schweren Steinkolik eine zuverlässige spasmolytische und analgetische Wirkung gezeigt. Bei intravenöser Anwendung von 3—4 ccm konnte meist schon während der Injektion Schmerzfreiheit erzielt werden, die in einzelnen Fällen nur mehrere Stunden anhielt; meistens blieben die Patienten nach dieser Behandlung endgültig schmerzfrei. Außer einem le…