CareLit Fachartikel

Über die Behandlung von vegetativen Zuständen nach Kopftrauma mit Opilon

R. Walch, H. P. Hoheisel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 24 · S. 767-768

Dokument
1063439
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Walch, H. P. Hoheisel
Ausgabe
Heft 24 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
767-768
Erschienen: 1952-06-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zusammenfassend läßt sich auf Grund der hier gesammelten Erfahrungen sagen, daß durch Verabreichung von Opilon bei vegetativen Beschwerden günstige therapeutische Erfolge zu erzielen sind. Kranke, deren Beschwerdenkomplex mit einer Übererregbarkeit des Sympathikus einhergeht, sprechen auf Opilon am besten an. Die vegetativen Versagenszustände dagegen werden eher verschlimmert. Anfallsweise auftretende vegetative Krisen im Sinne vegetativ-vasomotorischer Anfälle (Pette) konnten häufig durch Opilon-Injektionen kupiert werden.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift