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Über das Emissarium frontale

Marianne Martin-Reith · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1949 · Heft 01 · S. 127-133

Dokument
1063544
CareLit-ID
Jahr
1949
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Marianne Martin-Reith
Ausgabe
Heft 01 / 1949
Jahrgang 71
Seiten
127-133
Erschienen: 1949-04-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Röntgenologischer Nachweis des Emissariums frontale: Es stellt sich als ein schmales, unverzweigtes, kurzes Aufhellungsband mit schattenintensiven Grenzen ein- oder doppelseitig im unteren Drittel des Stirnbeins dar. Diese Kennzeichen machen eine Verwechslung mit Diploekanälen unmöglich. Seine Kenntnis ist wichtig für die Differentialdiagnose bei der Sturge-Weberschen Erkrankung, Meningeom, Gefäßverkalkung und Schädelfissuren. Es kann der Ausgang der spezifischen und unspezifischen Schädelknochenerkrankungen sein; bei einer Trepanation kann es die Ursache zu Blutungen werden; vermehrter Hirndruck…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…