CareLit Fachartikel

Über die „unregelmäßige Regel”

K. Tietze · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 30 · S. 1223-1227

Dokument
1063604
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Tietze
Ausgabe
Heft 30 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
1223-1227
Erschienen: 1957-07-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Länge des Zyklus einer gesunden Frau schwankt etwas von Monat zu Monat. Solche Streuungen werden durch arrhythmische Impulse psychonervöser Zentren ausgelöst und sind noch als physiologisch aufzufassen. Außerdem verschiebt sich manchmal das Ende oder der Anfang eines Zyklus um 7 Tage oder ein Mehrfaches davon. Diese Zeitspanne wird als Grundeinheit des Zyklus aufgefaßt und „Zykluswoche” genannt. Streuungen und Verschiebungen können zusammentreffen. Aus einer großen Zahl länger beobachteter Zyklen werden einige Beispiele gebracht. Sie zeigen, daß die „unregelmäßige” Periode im Grunde nach eine…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift