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Rohkonservierung der Frauenmilch mit Streptomycin oder Zitronensäure?

Herbert Bindewald · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1952 · Heft 35 · S. 1015-1017

Dokument
1063632
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Herbert Bindewald
Ausgabe
Heft 35 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
1015-1017
Erschienen: 1952-08-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach dreijähriger klinischer Erprobung der Streptomycin-Konservierung von Frauenmilch wurde vergleichsweise die Methode der Zitronensäure-Konservierung in Anwendung gebracht, Über hierbei gemachte Erfahrung wird berichtet. Die Methode der Streptomycin-Konservierung hat sich gut bewährt. Die ursprünglich angegebene Streptomycin-Konzentration von 2 mg% wurde auch in der warmen Jahreszeit für ausreichend befunden. Während der gesamten Beobachtungszeit traten bei den mit streptomycinkonservierter Frauenmilch ernährten Säuglingen niemals Durchfallstörungen auf, die den Verdacht auf eine exogene Koliin…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift