CareLit Fachartikel
Die Mangeldurchblutung des Herzmukels bei Hirnstammschäden und ihre Ursache
A. Weber · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1951 · Heft 51 · S. 1616-1618
Dokument
1063668
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über 46 Fälle von gedeckten Hirnverletzungen berichtet, bei denen gleichzeitig mit der Schellongschen Belastungsprobe Elektrokardiogramme angefertigt wurden. Die Veränderungen im Elektrokardiogramm bestehen in Senkungen der ST-Strecke, Änderungen der T-Zacke und der Frequenz, die sich nach Einengung der peripheren Strombahn normalisieren. Als Ursache für diese Veränderungen wird eine sekundäre Mangeldurchblutung des Herzens angenommen, die als Folge einer zentral ausgelösten peripheren Gefäßinsuffizienz auftritt.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift