CareLit Fachartikel
Jodinduzierte Hyperthyreose durch Kontrastmittel
B. Steidle, S. Grehn, F. J. Seif · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1979 · Heft 41 · S. 1435-1438
Dokument
1063702
CareLit-ID
Jahr
1979
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von 119 mit jodhaltigen Kontrastmitteln prospektiv untersuchten Patienten aus einem Kropfendemiegebiet waren nach 28 Tagen 18 Probanden (15,1%) hyperthyreot. Die orale Cholezystographie wies die höchste (27,9%), die Infusionsurographie die geringste (5,3%) Rate an Hyperthyreosen auf. Die Bestimmung der Serumkonzentration von Thyroxin, Trijodthyronin, basalem und stimuliertem Thyrotropin ist nicht geeignet, die Gefährdung hormonell euthyreoter Patienten vor der Kontrastmitteluntersuchung zu erkennen.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift