Zur Wirkung der Stellatumblockade
Paul Beickert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1953 · Heft 26 · S. 946-947
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die für den Kopfbereich gefundene Gegensätzlichkeit der vegetativen Innervation nach einseitiger Stellatumblockade gilt auch für die oberen Extremitäten. Diese Besonderheit scheint somit an das Ganglion stellatum resp. an die durch das Ganglion laufenden vegetativen Fasern gebunden zu sein. Die Möglichkeit, daß auch andere vom Stellatum abhängige Organe betroffen sein können, wird zur Diskussion gestellt. Ein besonderes Interesse gewinnt die Frage durch die Möglichkeit der Umkehr der Reaktionen bei veränderten Bedingungen, nämlich nach einseitigem Sympathikusreiz.