P32-Plasma-Pudding zur Therapie von Mammakarzinomen*
Fr. Hammer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1956 · Heft 12 · S. 730-737
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über eine neue Art der Anwendung von P32 bei Mammatumoren berichtet. Die Methode besteht darin, daß P32 mit (10 — 20 ccm) Topostasin oder Thrombin vermengt, einem menschlichen Plasma beigemischt wird, wodurch das menschliche Plasma zu einer puddingartigen Masse gerinnt (P32-Plasma-Pudding). Dieser P32-Plasma-Pudding wird nach Exzision eines Brusttumors in die Wundhöhle eingebracht und die Wunde primär geschlossen. Ein intensive Röntgenbestrahlung wird vor und nach dieser Behandlung durchgeführt. Die bisher erzielten Resultate sind ermutigend, aber die kurze Nachbeobachtungszeit erlaubt no…