Zur Verlaufskontrolle des Lymphadenogramms bei retroperitonealen Lymphknotentumoren
L. Beltz, P. Thurn · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1966 · Heft 01 · S. 1-13
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Verlaufskontrollen des Lymphadenogramms lassen infolge der 6–12 Monate anhaltenden Speicherung öliger Kontrastmittel die Wirksamkeit einer Therapie bei retroperitonealen Lymphknotentumoren beurteilen. Auch ist die frühzeitige Erkennung eines Tumorrezidivs sowie die Klärung primär unklarer lymphographischer Befunde durch Verlaufskontrollen möglich. Da primäre Neoplasien meistens eine Vergrößerung der Lymphknoten mit verlängerter Speicherfähigkeit zeigen und eine Störung der Lymphpassage erst spät eintritt, ist die diagnostische Aussagekraft ergiebiger als bei sekundären Lymphknotenmetastasen. Bei…