CareLit Fachartikel
Die erschlaffte Pars membranacea der großen Luftwege
E. Fischer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1966 · Heft 06 · S. 786-789
Dokument
1064062
CareLit-ID
Jahr
1966
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch einen chronischen Husten wird die Pars membranacea der großen Luftwege uberdehnt und kann erschlaffen. Dann wolbt sich die Pars membranacea bereits schon bei normaler Exspiration lumenwarts und kann beim Hustenstoß die vordere Tracheobronchialwand beruhren und daran kurzfristig haften bleiben (exspiratorische Tracheobronchialstenose). Bei einer hochgradigen Erschlaffung ist die Pars membranacea im Inspirium bzw. beim Atemstillstand vielfach ausgebuchtet.
Schlagworte
Membranacea
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Luftwege
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Uberdehnt
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Wolbt
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Schon
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