Die Angiographie bei der akuten Gastrointestinalblutung
W. Wenz, F.-J. Roth, U. Brückner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1969 · Heft 05 · S. 616-629
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In 62 Versuchen an 8 Hunden wird mit einer künstlich angelegten Blutung aus der Art. mesenterica superior in den Magen die geringste noch angiographisch nachweisbare Blutungsstärke mit 1,3 ml/min und 2 ml Urografin 76% kg/Körpergewicht ermittelt. Bei einem Blutfluß von mehr als 3,0 ml/min reicht eine Kontrastmenge von 1 ml/kg aus. Ein Injektionsdruck von 0,25 kp/cm2 bzw. eine Injektionsgeschwindigkeit von 1 ml/sec ist optimal. Bei geringen Blutungsstärken beträgt der günstigste Injektionsdruck 5 kp/cm2. Der Viskosität des Kontrastmittels kommt bei der Diagnose unklarer Intestinalblutungen nur unt…