Zum Problem der angiographischen und tomographischen Untersuchung umschriebener Glomustumoren im Ohrbereich
K. Reisner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1969 · Heft 08 · S. 164-172
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Lediglich die radiologische Untersuchung ermöglicht bei Glomusgeschwülsten des Ohrbereichs eine genaue Abgrenzung der Tumorausdehnung. Da hierfür Übersichts- und Spezialaufnahmen nicht und tomographische Untersuchungen nur teilweise ausreichen, muß die Angiographie als Ergänzung herangezogen werden. Aus diesem Grund wurden bestimmte tomographische und angiographische Techniken sowie Projektionen näher erprobt. Zwei eigene Frühfälle, davon einer mit nur tomographisch nachweisbaren Knochendestruktionen sowie angiographischem Nachweis, werden mitgeteilt. Die Vorteile der Zonographie des Schläfenbein…