Radiologische Beiträge über die Lokalisation der arteriovenösen Verbindungen bei der Redistribution des intrarenalen Kreislaufs
A. Bogsch, M. Vargányi, Zs. Markovits, A. Nánay · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1971 · Heft 08 · S. 197-200
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die eingehende Untersuchung der Redistribution des intrarenalen Nierenkreislaufs (TRUETA-Phänomen) ist wegen der Therapie der Schockniere und der Rindennekrose wichtig. Die Verfasser berichten über die angiographische Lokalisation der arteriovenösen Verbindungen in der Niere im Schockzustand. Es wird die Schlußfolgerung gezogen, daß die simultan mit dem kortikalen Gefäßspasmus nachweisbare ringförmige Anreicherung des Kontrastmittels an der Rinden-Markgrenze als radiologisches Zeichen der geöffneten arteriovenösen Verbindungen angesehen werden kann.