Zerebrale Angiographie und Hirntod
K. Decker, B. Kunkel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1973 · Heft 06 · S. 617-623
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wird im Serienbild oder bei Großbildaufnahmen von todbedrohten, neurologischen Kranken ein Zirkulationsstillstand festgestellt, so muß dieser nach den Beobachtungen der zerebralen Röntgenkinematographie nicht unbedingt vollständig sein. Mehrere Beobachtungen zeigten vielmehr, daß eine totale Zirkulationsblockade bei neurologischen Kranken eher seltener ist als das Vorhandensein einer Restzirkulation. Ob sich diese Restzirkulation durch therapeutische Maßnahmen vermehren läßt, ist gegenwärtig noch unklar.