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Das Röntgenbild des Magens und Zwölffingerdarmes nach organschonenden Operationen beim Gastroduodenalulkus

G. W. Stauch, E. Löhr, I. Boettcher, F. Beersiek, F. W. Eigler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1974 · Heft 01 · S. 31-41

Dokument
1064246
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G. W. Stauch, E. Löhr, I. Boettcher, F. Beersiek, F. W. Eigler
Ausgabe
Heft 01 / 1974
Jahrgang 120
Seiten
31-41
Erschienen: 1974-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurden 38 Patienten, bei denen wegen eines Gastroduodenalulkus eine organschonende Operation vorgenommen wurde, röntgenologisch prä- und postoperativ im Abstand von einer Woche und 3–5 Monaten untersucht. Bei allen Patienten war eine ausreichende Säurereduktion postoperativ im Insulin-Test nach HOLLANDER nachgewiesen. Die röntgenologisch feststellbaren Veränderungen des Magens und Duodenums in der früh-postoperativen Phase sind Folgen einer erheblichen Störung der digestiven Funktion. Anhand der von uns durchgeführten Spätkontrolluntersuchungen nach 3—5 Monaten läßt sich zeigen, daß diese Verä…

Schlagworte

Veränderungen Pyloroplastik Röntgenologisch Postoperativ Monaten Duodenums Röntgenbild Magens Gastroduodenalulkus Zusammenfassung Wurden Denen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…