Verhalten der Kreatininphosphokinase (CPK) bei Angiographien unter besonderer Berücksichtigung gleichzeitiger Narkose
H.-J. Maurer, I. Ødegaard, R. Hallvang, T. Jensen, B. Maurer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1974 · Heft 05 · S. 594-602
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 39 Patienten wurde das Verhalten der Serum-Kreatininphosphokinase (S-CPK) vor und nach Angiographien ohne und mit Narkose untersucht. Während unmittelbar nach der Untersuchung keine wesentliche Veränderung gefunden wurde, zeigte sich 24 Std. danach ein statistisch signifikanter Anstieg. Geschlecht, Alter und Erkrankung spielten dabei keine Rolle, ebenso war das verwandte Kontrastmittel ohne Einfluß. Der mögliche, wenn auch bisher ungeklärte Einfluß der Kontrastmittel wird diskutiert. Es werden für die Angiographie erforderliche Schlußfolgerungen gezogen.