CareLit Fachartikel

Die hypotone Ösophagographie mit Propanthelinbromid (Pro-Banthine)

D. Novak · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1975 · Heft 11 · S. 409-414

Dokument
1064292
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D. Novak
Ausgabe
Heft 11 / 1975
Jahrgang 123
Seiten
409-414
Erschienen: 1975-11-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die hypotone Ösophagographie nach intravenöser Injektion von Propanthelinbromid (Pro-Banthine) wurde bei 149 Patienten durchgeführt. Die Injektion von Propanthelinbromid in einer Dosierung von 0,25–0,50 mg/kg Körpergewicht führte in 96% der Fälle zur Hypotonie des Ösophagus. In der Hypotonie ließen sich die Ösophagusvarizen in 24 von 27 Fällen und kleine Hiatushernien in 10 von 23 Fällen nachweisen. Die konventionelle Untersuchung ermöglichte demgegenüber den Nachweis von Ösophagusvarizen in 13 von 27 Fällen und von Hiatushernien in 4 von 23 Fällen. Die hypotone Ösophagographie führte damit zu ei…

Schlagworte

Fällen Pro-Banthine Injektion Ösophagusvarizen Hiatushernien Hypotone Ösophagographie Propanthelinbromid Führte Hypotonie Nachweis Zusammenfassung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…