CareLit Fachartikel

Der Einfluß der Streustrahlung auf die Abbildungsqualität bei der Mammographie

M. Friedrich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1975 · Heft 12 · S. 556-566

Dokument
1064295
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M. Friedrich
Ausgabe
Heft 12 / 1975
Jahrgang 123
Seiten
556-566
Erschienen: 1975-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Streustrahlenanteil an der Gesamtstrahlung bei der Mammographie wurde filmdensitometrisch ermittelt, er beträgt durchschnittlich um 44% (N = 16). Ferner wurde die Beziehung zwischen Streukörpergeometrie und Streustrahlenverteilung experimentell untersucht. Die Zusammenhänge zwischen Gradation, Streustrahlenanteil und maximaler Detailerkennbarkeit, ebenso Bildkontrast werden diskutiert. Die in der Praxis übliche Tubuseinblendung und Mammakompression führen zu keiner wesentlichen Streustrahlenreduktion. Anzustreben wären Rasterblenden; die technischen Probleme dafür sind vorerst noch ungelöst.

Schlagworte

Streustrahlenanteil Wurde Zwischen Mammographie Zusammenfassung Gesamtstrahlung Filmdensitometrisch Ermittelt Beträgt Durchschnittlich Ferner Beziehung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…