CareLit Fachartikel

Über den Einfluß gynäkologischer Röntgen- und Radiumbestrahlungen auf den Prothrombinspiegel des Blutes

A. Verhagen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1953 · Heft 04 · S. 467-471

Dokument
1064442
CareLit-ID
Jahr
1953
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A. Verhagen
Ausgabe
Heft 04 / 1953
Jahrgang 78
Seiten
467-471
Erschienen: 1953-04-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zusammenfassend kann gesagt werden, daß bei der Röntgen- und Radiumbestrahlung gynäkologischer Karzinompatientinnen eine gesetzmäßige Beeinflussung des PTS nicht festzustellen ist. Der PTS bei Karzinompatientinnen ist im Durchschnitt nicht von der Norm abweichend. Ein Zusammenhang zwischen Höhe des PTS und der Röntgenkatererscheinung kann noch nicht bewiesen werden, jedoch brachte die Behandlung dreier Patientinnen mit Röntgenkaterbeschwerden nach i. v.-Injektion von 200 mg Thrombocid eine schlagartige Besserung.

Schlagworte

Karzinompatientinnen Gynäkologischer Röntgen Zusammenfassung Zusammenfassend Gesagt Radiumbestrahlung Gesetzmäßige Beeinflussung Festzustellen Durchschnitt Abweichend RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…