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Die Lageänderung der verkalkten Zirbeldrüse auf dem Röntgenbild bei gerichteter intrakranieller Schrumpfung nach offenen Gehirnverletzungen

H. G. Drewes · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1952 · Heft 08 · S. 77-80

Dokument
1064473
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. G. Drewes
Ausgabe
Heft 08 / 1952
Jahrgang 77
Seiten
77-80
Erschienen: 1952-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 258 Röntgenaufnahmen des Schädels mit erkennbarem Zirbelschatten bei Zuständen nach größeren offenen Hirnverletzungen zeigten 97 infolge gerichteter Hirnschrumpfung eine Verlagerung der Drüse zum Calottendefekt. — Je nach Lage der Knochenlücke schwankte die Häufigkeit der aus ihrer normalen Position verzogenen Epiphysen zwischen 25% im Occipital- und 43,6% im Frontalbereich.

Schlagworte

Gerichteter Offenen Zusammenfassung Röntgenaufnahmen Schädels Erkennbarem Zirbelschatten Zuständen Größeren Hirnverletzungen Zeigten Infolge RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…