Über röntgenologische Feststellung entzündlicher Veränderungen des Magens
A. Mahlo · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1952 · Heft 13 · S. 713-717
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch Verbindung von maximaler Kompression, kleinster Kontrastmenge und kürzester Belichtung (0,04—0,1 Sekunden bei 112 kV. Hartstrahltechnik) gelingt es, in 30—40% der untersuchten Fälle kleine Granulabildungen nachzuweisen, die als morphologisches Substrat für das Vorliegen einer Gastritis granulans resp. verrucosa zu gelten haben. Mit dieser Technik wird die gleiche Zahl von verruköser Gastritis diagnostiziert wie mittels der Gastroskopie. Sie hat der Gastroskopie gegenüber den Vorteil größerer Übersichtlichkeit und der Untersuchungsmöglichkeit des Fornix.