CareLit Fachartikel

Was erwarten wir jüngeren Ärzte von der homöopathischen Literatur

Karl-Heinz Gebhardt · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1959 · Heft 02 · S. 67-75

Dokument
1064600
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Karl-Heinz Gebhardt
Ausgabe
Heft 02 / 1959
Jahrgang 204
Seiten
67-75
Erschienen: 1959-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das homöopathische Schrifttum muß straff gegliedert werden, wobei in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit behandelt werden sollten: Arzneimittellehre, Arzneimittelprüfung, Kasuistik mit jeweils ausführlicher Epikrise. Erst an letzter Stelle kommt die Theorie. Sie muß aber wohlbegründet sein und auf gesicherter Erfahrung und Beobachtung ruhen. Homöopathisches Denken im Sinne Hahnemanns in Verbindung mit exakter wissenschaftlicher Methodik bildet die Grundlage jeder wissenschaftlichen homöopathischen Arbeit.

Schlagworte

Beobachtung Arbeit Denken Ärzte Allgemeine Homöopathische Zeitung