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Das lliosacralgelenk (ISG)Biomechanik und Bewegungsphysiologie -Teil 2

Otte, C.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2008 · Heft 11 · S. 1223 bis 1230

Dokument
106475
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Otte, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
1223 bis 1230
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Phylogenetisch hat sich das ISG aus dem iliacalen Fortsatz des primitiven Beckengürtels und dem costalen Fortsatz des primitiven Os sacrum gebildet, worauf ich im Teil 1 in pt 10_2008 detailliert eingegangen bin. Ontoge-netisch beginnt die Entwicklung des ISG in der achten intrauterinen Woche und zeigt lebenslange Strukturveränderungen. Das ISG ist eine Amphiarthrose, teilweise synovial und teilweise fibrös. Die Gelenkflächen haben die Gestalt einer Ohrmuschel (Auricula). Die Stabilität im ISG wird durch den Selbstschlussmechanismus und die kybernetische Steuerung gewährleistet. Funktioneil können die Bewegungsq…

Schlagworte

MODELL GELENK WEITERBILDUNG THERAPIE MOBILITÄT MEDIZIN BIOMECHANIK OHRMUSCHEL PRAXIS ES REIBUNG ELEMENTE HÜFTGELENK HÖHE ROTATION FACIES