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Spiegeltherapie - mehr als nur eine visuelle Illusion? Aktuelle Übersicht über neurophysiologische Hintergründe und Anwendungsmöglichkeiten

Rothgangel, A.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2008 · Heft 11 · S. 1243 bis 1250

Dokument
106479
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Rothgangel, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
1243 bis 1250
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

»Ich trainiere mit dem Spiegel mein Gehirn und nicht so sehr meine Muskeln« oder »Ich habe das Gefühl, meinen Arm wieder so wie vor dem Schlaganfall bewegen zu können«: Diese Aussagen machten Schlaganfall-Patienten, als man sie zu ihren Empfindungen während der Spiegeltherapie befragte. Aber kann die Spiegeltherapie Patienten wirklich helfen, ihre verlorenen Bewegungen wieder zu erlangen oder chronische Schmerzzustände zu lindern? Seitdem Mitte der 90er Jahre Prof. Vilayanur Ramachandran von der Universität San Diego, USA, zum ersten Mal Phantomschmerzen von Patienten mit Amputationen im Bereich der oberen Extre…

Schlagworte

LEISTUNGSABRECHNUNG PATIENT MOBILITAET THERAPIE AKTIVITÄT FUSS HAMBURG ARM PATIENTEN HAND NÄGEL FINGER AUFMERKSAMKEIT FEEDBACK ROLLE SPIEGELNEURONEN