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Die Bedeutung von Aluminium bei der Dialyseenzephalopathie

G. Ladurner, H. Holzer, O. Wawschinek, H. Pogglitsch, W. Petek · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1981 · Heft 05 · S. 211-213

Dokument
1064830
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
G. Ladurner, H. Holzer, O. Wawschinek, H. Pogglitsch, W. Petek
Ausgabe
Heft 05 / 1981
Jahrgang 49
Seiten
211-213
Erschienen: 1981-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurden 64 chronische Hämodialysepatienten untersucht. Die durchschnittliche Dialysedauer betrug 44 Monate, das Durchschnittsalter der Patienten 41 Jahre. 6 Patienten wiesen eine Demenz mit einer Apraxie und Dysarthrie bis zur Anarthrie auf. 5 dieser Patienten kamen ad exitum. Alle dementen Patienten wiesen ein pathologisches EEG auf, 4 zeigten im Computertomogramm eine Atrophie. Der Plasmaaluminium-Spiegel war mit 409 μg/I bei den dementen gegenüber 189 μg/l bei den nicht dementen Dialysepatienten signifikant erhöht.

Schlagworte

Atrophie Apraxie Betrug Demenz Dysarthrie Aluminium Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie