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Stauungspapille - Diagnose, Differentialdiagnose und neue pathogenetische Erkenntnisse

F. Grehn, G. Kommerell · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1981 · Heft 12 · S. 427-437

Dokument
1064832
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
F. Grehn, G. Kommerell
Ausgabe
Heft 12 / 1981
Jahrgang 49
Seiten
427-437
Erschienen: 1981-12-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Stauungspapille hat im voll entwickelten Stadium zwar ein charakteristisches Aussehen, kann aber ophthalmoskopisch nicht immer von anderen Erkrankungen des Sehnerven abgegrenzt werden. Bei Kenntnis von Visus und Gesichtsfeld hingegen sind entzündliche und vaskuläre Sehnervenerkrankungen in der Regel einfach zu unterscheiden. Eine Drusenpapille ist schwierig zu erkennen, wenn die Drusen tief liegen und nur im regredienten Licht sichtbar werden. Die Vorstellungen zur Pathogenese der Stauungspapille wurden in den letzten Jahren durch tierexperimentelle Untersuchungen präzisiert. Durch die Fortle…

Schlagworte

Aussehen Differentialdiagnose Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie