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Das stumpfe Halstrauma - Zur Gefahr der sekundären respiratorischen Insuffizienz

M. Abel, H. Weerda, M. Deilmann · AINS · 1982 · Heft 04 · S. 232-234

Dokument
1064837
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS
Autor:innen
M. Abel, H. Weerda, M. Deilmann
Ausgabe
Heft 04 / 1982
Jahrgang 17
Seiten
232-234
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das stumpfe Halstrauma ist eine am Unfallort nur schwer einzuschätzende Verletzung. Charakteristischerweise kann es bei einer Kontinuitätsunterbrechung der Luftwege noch Stunden bis Tage zu einer dann akut einsetzenden respiratorischen Insuffizienz kommen. Auch bei zunächst geringer Symptomatologie muß die röntgenologische und endoskopische Befunderhebung rasch erfolgen. Wird die Indikation zur operativen Versorgung gestellt, so müssen vor Anästhesiebeginn die organisatorischen Vorkehrungen zur Behandlung hypoxie- und aspirationsbedingter Komplikationen getroffen werden. Ein Fallbeispiel soll die…

Schlagworte

Halstrauma Stumpfe Respiratorischen Insuffizienz Zusammenfassung Unfallort Schwer Einzuschätzende Verletzung Charakteristischerweise Kontinuitätsunterbrechung Luftwege AINS