Relative magnetische Hörschwelle
Ž. Matutinović, M. Galić · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 01 · S. 38-41
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit der Anwendung des Magnetismus als einer Kopplung zur Reizübertragung wird eine geeignete Wirkungsweise „aus der Ferne” ermöglicht. Wenn auf den Dauermagnet, der auf das Trommelfell geklebt ist, das Magnetfeld in der Schallfrequenz einwirkt, sind die mechanischen Effekte auf den Magneten auch Schallfrequenzen. Deswegen kann man mit diesem Verfahren, „Magnetomotorische Schallstimulation des Hörorgans” genannt, dem Ohr die den Schallreizen entsprechenden Reize zuführen. Die durchgeführten Messungen beweisen, dass man mit Hilfe des Magnetismus hören kann. Sie informieren zudem über die relative m…