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Das rasterelektronen-mikroskopische Bild der Trachealschleimhaut nach translaryngealer intratrachealer Langzeitintubation*, **, ***

H. G. Richter · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 02 · S. 90-92

Dokument
1064844
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. G. Richter
Ausgabe
Heft 02 / 1982
Jahrgang 61
Seiten
90-92
Erschienen: 1982-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das von 23 über 4 bis 20 Tage translaryngeal intubierten Patienten im Rahmen einer Tracheotomie gewonnene Gewebe zeigt rasterelektronenmikroskopisch trotz der unterschiedlich langen Intubationsdauer einen beinahe identischen Schleimhautschaden. Mit geringgradigen Unterschieden ist großflächig der Epithelzellverlust bis zur Basalmembran hin nachweisbar. Im Vergleich dazu ist bei kurzfristig intubierten Patienten (z. B. Intubationsnarkose) keinerlei Schleimhautschädigung im untersuchten Bereich erkennbar. Der in tieferen Trachealabschnitten zu erwartende, durch den Cuff des Intubationstubus verursa…

Schlagworte

Intubierten Schleimhautschaden Zusammenfassung Translaryngeal Rahmen Tracheotomie Gewonnene Gewebe Zeigt Rasterelektronenmikroskopisch Trotz Unterschiedlich Pädiatrische Praxis