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Tinnitus nach Eingriffen am achten Hirnnerven*

M. E. Wigand, F. C. Hellweg, M. Berg · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 03 · S. 132-134

Dokument
1064845
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. E. Wigand, F. C. Hellweg, M. Berg
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 61
Seiten
132-134
Erschienen: 1982-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung 126 Patienten, die sich aus verschiedenen Gründen einem mikrochirurgischen Eingriff am inneren Gehörgang unterzogen hatten, wurden präoperativ und nach längerem postoperativen Intervall nach dem Vorhandensein von subjektiven Ohrgeräuschen befragt. Die Auswertung ergab, dass eine Durchschneidung des Hörnerven als Ultima ratio bei therapieresistentem Tinnitus (n = 11) in etwa der Hälfte der Fälle eine Besserung bewirkt. Nach Eingriffen zur Entfernung von Tumoren (n = 46) oder bei der Neurektomie des Nervus vestibularis wegen Morbus Menière (n = 34) wurde ein neues Auftreten oder eine Verschlimmerun…

Schlagworte

Tinnitus Inneren Gehörgang Eingriffen Zusammenfassung Verschiedenen Gründen Einem Mikrochirurgischen Eingriff Unterzogen Hatten Pädiatrische Praxis