Bewegungsstörung des Augapfels nach Stirnhöhlenoperationen
H.-G. Schroeder, L. Welge-Lüssen, H. Glanz · Pädiatrische Praxis · 1981 · Heft 03 · S. 113-116
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 160 Patienten, die sich wegen Entzündungen, Verletzungen oder Tumoren einer Stirnhöhlenoperation unterziehen mußten, wurden rhinologisch und ophthalmologisch nachuntersucht. 23,8% gaben passagere, 8,1% bleibende Sehstörungen nach der Operation an. Mit Hilfe von synoptometrischen Untersuchungen wurden die Motilitätsstörungen analysiert und in verschiedene Gruppen unterteilt. Es wurden unterschiedliche Ursachen für die Entstehung der Bewegungsstörung gefunden sowie deren Prophylaxe und Therapie diskutiert. Als Konsequenz dieser Analyse bietet sich eine Abänderung der Operationsmethode von RITTER-J…