CareLit Fachartikel
Beitrag zur Frage der Ultraschallperzeption bei Gehörlosen
G. Hofmann, H.-G. Dieroff, M. Flach · Pädiatrische Praxis · 1980 · Heft 03 · S. 163-165
Dokument
1064871
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die bei Normalhörenden durch Ultraschallreizung (20-80 kHz) hervorgerufenen akustisch evozierten Potentiale (AEP) im späten Latenzbereich (100-300 ms) lassen sich bei Gehörlosen nicht ableiten. 10 Patienten mit angeborener oder erworbener Taubheit zeigten in Übereinstimmung mit der fehlenden subjektiven Hörempfindung bei der US-ERA-Untersuchung keine Reaktion.
Schlagworte
Gehörlosen
Zusammenfassung
Normalhörenden
Ultraschallreizung
20-80
Hervorgerufenen
Akustisch
Evozierten
Potentiale
Späten
Latenzbereich
100-300
Pädiatrische Praxis