CareLit Fachartikel

Senkung der erforderlichen Intensität für die Stapediusaudiometrie durch Messung der Reflexverstärkungsschwelle*

U. Reker, D. Baumgarten · Pädiatrische Praxis · 1980 · Heft 09 · S. 557-561

Dokument
1064876
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
U. Reker, D. Baumgarten
Ausgabe
Heft 09 / 1980
Jahrgang 59
Seiten
557-561
Erschienen: 1980-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Rückschlußmöglichkeiten von der akustischen Stapediusreflexsch welle auf die Tonschwelle ergeben sich durch die Verwendung von zwei Reizen, z. B. Rauschen und Sinus ton, oder zwei Sinus tönen nach SESTERHENN und BREUNINGER. Zur Ermittlung der für die klinische Anwendung günstigsten Bereiche bei Doppeltonreizung wurden die Prinzipien monauraler Lautheitssummation, bezogen auf den Stapediusreflex, systematisch untersucht. Als aussagekräftigstes Verfahren für die objektive Stapediusreflexaudiometrie ergab sich danach folgende Methode: Durch einen Basiston von 4 kHz, 10 dB über der Reflexschwelle, wi…

Schlagworte

Rückschlußmöglichkeiten Tonschwelle Sinus Objektive Prüfton Zusammenfassung Akustischen Stapediusreflexsch Welle Ergeben Verwendung Reizen Pädiatrische Praxis