CareLit Fachartikel
Adenosin als Antiarrhythmikum
M. J. Scheininger, M. Wehling · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 05 · S. 139-140
Dokument
1064945
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Adenosin (ABB. 1). ein Nucleosid aus der Purinbase Adenin und dem Zucker D-Ribose ist ein natürlicher Baustein der Ribonucleinsäuren. Durch Esterbindung mit einem, zwei oder drei Phosphatmolekülen entstehen Adenosinmono-(AMP). Adenosindi- (ADP) bzw. Adenosintriphosphat (ATP). Die blockierende Wirkung von Adenosin am AV-Knoten wurde bereits 1929 beschrieben. Seit Anfang 1995 ist Adenosin auch in Deutschland als Medikament (AdrekaP) zur Behandlung supraventrikulärer Tachykardien zugelassen.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift