CareLit Fachartikel

Eisenmangelanämie

H. Goldschmidt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1994 · Heft 41 · S. 1403-1404

Dokument
1064960
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Goldschmidt
Ausgabe
Heft 41 / 1994
Jahrgang 119
Seiten
1403-1404
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Eisenmangelanämie ist durch eine Verminderung des Gesamteisenbestandes im Organismus bedingt, wobei neben trophischen Störungen infolge einer Reduktion der Zellhämine die Störung der Hämoglobinsynthese kennzeichnend ist. Eisenmangelanämie ist eine «unvollständige Diagnose», solange nicht die zugrundeliegende Ursache geklärt ist! Die Prävalenz dieser Anärnieform beträgt in Europa bei Frauen zwischen 15 und 45 Jahren bis zu 15%. Bei Männern wird sie mit bis zu 3 % angegeben.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift